Hauptsache Arbeit?
Berliner Konferenz über Perspektiven einer menschenwürdigen Arbeitswelt

23.05.2014 – Frank Steger

"Besser irgendeine Arbeit als keine!" Auch wenn sie sinnentleert ist? Wenn sie krank macht? Wenn der arbeitende Mensch davon seinen Lebensunterhalt nicht bestreiten kann? Das waren einige der Fragen, um die es Mitte April in einer Konferenz zu den Perspektiven der Erwerbsarbeit ging, zu der der Arbeitskreis Arbeit-Teilhabe-Gerechtigkeit der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz eingeladen hatte.

Die Veranstalter, zu denen auch das Berliner Arbeitslosenzentrum gehört, stellten Konzepte und Initiativen für eine menschenwürdige Arbeitswelt vor. Im Mittelpunkt stand die Vision einer "guten Arbeit", einer Arbeit, die der Würde des Menschen entspricht.

Die Konferenz begann mit einem Impuls des Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland Nikolaus Schneider. Professor Gert Wagner vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung sprach über "Erwerbsarbeit zwischen Lust und Last". DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach stellte das Konzept für eine neue Ordnung der Arbeit vor.

Die Beiträge können jetzt nachgelesen werden.

Programm (pdf, 328KB)

Einzelbeiträge im Plenum:

Carsten Bolz - Grußwort

Nikolaus Schneider – Biblische Einsichten zu Hauptsache Arbeit

Annelie Buntenbach – Neue Ordnung der Arbeit – Beitrag

Annelie Buntenbach – Neue Ordnung der Arbeit – Folien

Karl Brenke/Gert G. Wagner – Veränderung der Arbeit und Arbeitszufriedenheit

Barbara Eschen – Worte auf den Weg

Beiträge in den Workshops:

https://www.dropbox.com/sh/0bxgf91gy3dzrmq/AADfZaJ0JS4Llzm-TiPDpKuCa

Alle Beiträge der Konferenz:

https://www.dropbox.com/sh/og57rt0yv9rfgqd/AABveDiIgLzuWKn8Ah1Xj3ria