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Pressespiegel 2012

Berliner Woche 31.10.2012

Jobcenter haben Probleme mit Hartz-IV-Bescheiden

Die Hartz-IV-Gesetze sind so kompliziert, dass kaum ein Laie sie durchschaut. Soziale Beratungsstellen helfen den Leistungsempfängern, die Paragrafen zu verstehen. Doch sie fordern auch Nachbesserungen vom Gesetzgeber.

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Evangelischer Pressedienst 02.10.2012

Diakonie verzeichnet steigenden Beratungsbedarf zu "Hartz IV" DGB und Wohlfahrtsverband kritisieren Mängel in Jobcentern

Keine Reisegenehmigung zur Beerdigung des Vaters in der Türkei, kein zusätzliches Geld für eine kranke Mutter mit chronisch krankem Kind, drei Monate Hartz-IV-Sperre nach Ablehnung eines gesundheitsgefährlichen Jobangebots trotz Attest. Die Schicksale seien zwar "krasse Einzelfälle", sagt Frank Steger von der Berliner Diakonie. Doch sie werfen ein Licht auf die Probleme, mit denen Arbeitslose mitunter zu kämpfen haben.

ZDF Länderspiegel 29.09.2012

Tatort Jobcenter

Mehr als zwei Drittel der Mitarbeiter in Jobcentern fühlen sich laut einer Studie unsicher oder bedroht. Bei ihren "Kunden" führen Druck und finanzielle Not zu aggressivem Verhalten. Bericht von Phoebe Gaa.

junge Welt 29.09.2012

Im Dickicht der Formulare Berliner Arbeitslosenzentrum bilanziert »Jobcenter-Tour«

"Das Beratungsangebot wurde in diesem Jahr besonders gut aufgenommen", bilanziert Frank Steger, Koordinator der Aktion, die am Freitag zu Ende ging. Beratungsschwerpunkte seien vor allem die Kosten der Unterkunft, mangelnde Beratung und die Anrechnung von Einkommen gewesen.

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Evangelischer Pressedienst 05.09.2012

Diakonie: Berliner Senat muss Arbeitslosen höhere Mieten bewilligen Hartz-IV-Bezieher finden kaum noch Wohnraum

Die Berliner Diakoniedirektorin fordert den Senat auf, Arbeitslosen höhere Mieten zuzugestehen. Die seit Mai geltende Wohnaufwendungenverordnung habe das Problem keineswegs entschärft, sagte Kahl-Passoth bei der Vorstellung einer Zwischenbilanz der diesjährigen Jobcenter-Tour von Wohlfahrtsverbänden, evangelischer Kirche und DGB.

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05.09.2012 Neues Deutschland'

Kaum Wohnungen für Bedürftige Diakonie fordert den Senat auf, Arbeitslosen höhere Mieten zu bewilligen

Bezahlbarer Wohnraum wird in der Hauptstadt knapp. Besonders betroffen sind Hartz-IV-Empfänger. Das Diakonie und der Deutsche Gewerkschaftsbund sprachen gestern vor dem Jobcenter Tempelhof-Schöneberg von einer verschärften Situation.

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31.08.2012 www.evangelisch.de

Wenn Jobcenter Fehler machen

Klaus Raab* hängt an seiner Charlottenburger Wohnung. "Jeder Gegenstand hat für mich Bedeutung", sagt der 56-Jährige. Raab hat die Wohnung von seinen Eltern übernommen. Nach deren Tod zog er dort ein – und kehrte wieder zurück an den Ort, an dem er aufgewachsen ist. Hier möchte er bleiben.

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rbb inforadio, 5.8.2012

Arbeitslos in Krisenzeiten

Noch bis September ist die mobile Hartz-IV-Beratung vor den Berliner Jobcentern im Einsatz. Silke Kehl hat den Beraterbus vor dem Jobcenter in Charlottenburg-Wilmersdorf besucht und Arbeitssuchende nach ihren Erfahrungen befragt.

ZDF Drehscheibe 27.07.2012

Hartz IV - Ein Infobus versucht zu helfen

Unverständliche Bescheide, unzureichende Beratung, Fehlentscheidungen der Jobcenter. Bericht von Karin Köhler für das ZDF über unsere Beratungsaktion "Irren ist amtlich – Beratung kann helfen" vor dem Jobcenter Tempelhof-Schöneberg am 23. Juli 2012.

Märkische Oderzeitung 10.07.2012

Irren ist amtlich

Unverständliche Bescheide, unzureichende Beratung, Fehlentscheidungen der Jobcenter - das sind die Dinge, über die Hartz-IV-Bezieher am häufigsten klagen. Unter dem Motto "Irren ist amtlich" tourt seit gestern ein Infobus, in dem Sozialarbeiter und Fachanwälte kostenlose Beratung anbieten, durch die Stadt.

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Berliner Abendschau 09.07.2012

Irren ist amtlich

Kostenlose Beratungen zum Thema Hartz-IV bietet ab sofort das Arbeitslosenzentrum der evangelischen Kirchenkreise an.

Rundfunk Berlin-Brandenburg 06.07.2012

Kirchliches Arbeitslosenzentrum bietet Hartz-IV-Beratung an

Das Berliner Arbeitslosenzentrum der evangelischen Kirchenkreise (BALZ) startet am Montag seine Hartz-IV-Beratung vor Jobcentern.

rbb Fernsehen was! 12.03.2012

Hartz IV – Zwang zum Umzug

Die Berliner Arbeitsagentur hat mehr als 60.000 Hartz-IV-Empfängern kürzlich mitgeteilt, dass deren Miete über dem Regelsatz liegt. Den Betroffenen legt man nahe, diese Kosten zu senken oder notfalls umzuziehen. Doch selbst kleinere Wohnungen werden immer teurer.

Berliner Umschau 09.03.2012

Sozialsenator Czaja sieht keine Notwendigkeit für Moratorium gegen Zwangsumzüge

Der Berliner Senat hält an der umstrittenen Praxis fest, Mieten von Hartz IV-Betroffenen auf die in der Ausführungsverordnung Wohnen angegebenen Höchstsätze kürzen zu lassen. Ein Moratorium sei "nicht erforderlich", sagt Sozialsenator Mario Czaja (CDU).

Berliner Morgenpost 08.03.2012

Unterkunftskosten
Mieterverein will mehr Wohngeld für Arbeitslose

Fast 100.000 der insgesamt 320.000 Berliner Hartz-IV-Bedarfsgemeinschaften zahlen eine Miete, die oberhalb der Richtwerte liegt, die die Jobcenter übernehmen. "Der Druck und die Angst sind groß", so Frank Steger vom Berliner Arbeitslosenzentrum.

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rbb inforadio 27.02.2012

Hartz-IV-Empfänger und die teuren Mieten

Bei fast einem Drittel der Hartz-IV-Haushalte in Berlin kosten die Wohnungen mehr als das Land übernimmt. Ein Sprecher des Berliner Arbeitslosenzentrums sagte, die Wohnkosten und die Aufforderung vom Jobcenter, mit weniger zurecht zu kommen, seien eines der Hauptprobleme seiner Klienten. Susanne Gugel berichtet.

 

 


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